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Sachverständigen Dienste

Wir über uns

Notwendigkeit von Vermessungsarbeiten an einem Beispiel deutlich gemacht

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Sachverständigenbüro für das Zweiradwesen
Alfred Onegin


Wir sind auf Erstellung von Gutachten über Schäden (Schaden und Bewertung) an Zweirädern (Krafträder, Leichtkrafträder, Kraftroller und Gespanne) spezialisiert.

Gutachten - Erstellungen für:

— Unfallschäden — Motor- und Fahrwerksschäden
Transportschäden — Technische Gutachten
Wertgutachten  — Beweissicherungen
— Bekleidungsgutachten — Unfallrekonstruktion
 



Wir sind seit 1974 in der Motorradbranche tätig und verfügen deshalb über einen enormen Erfahrungsbereich.

Unsere Sachverständigenwerkstatt verfügt über sämtliche Einrichtungsgegenstände (Sezialwerkzeug, Diagnose-Tester, Meßwerkzeuge, Leistungsprüfstand, Rahmenmeßsysteme usw.) die eine moderne und leistungsfähige Gutachtenbearbeitung ermöglichen.


Ständige Schulungen bei den Herstellern und Importeuren und permanente eigene Schulungsarbeit im gesamten Zweiradbereich sichern uns die notwendige und ständige Erfahrung im Umgang mit Zweirädern in unserer täglichen Arbeit.

Unser Haus ist als Schulungsstätte für das Zweiradwesen bei

GTÜ (Gesellschaft für technische Überwachung)
DAT (Deutsche Automobil Treuhand)
IFS (Institut für Sachverständigenweiterbildung)
TÜV (Technische Überwachungsvereine)

und im autorisierten Motorradfachmarkt tätig.






Wir vermessen mit den modernsten Vermessungswerkzeugen wie z.B.

Laser - Lehre



und

M.A.X. (Computer - Vermessung / Photogramm)




und stellen zu jeder Vermessung ein Vermessungsprotokoll (Dokument) aus.



Vorgang Vermessungsarbeiten /Beispiel:

Bevor ein Rahmen vermessen werden kann, ist in der Regel die Demontage der
Lenksystemteile (Radachse, Vorderrad, Gabel, Gabelbrücken und Lenkkopflagerschalen und event. der Verkleidungshalter) erforderlich, da sich diese Teile vor dem Lenkkopf befinden und bei Front- und Sturzschäden i.d.R. beschädigt sind.

Diese Lenksystemteile werden fachgerecht vermessen, so daß Sie mit der schriftlichen Bewertung dieser Teile zum einen in der Lage sind, den tatsächlich erforderlichen Teileaufwand zu erkennen und zum anderen die bevorstehende Reparatur exakt einschätzen (Fehlplanungen sind somit ausgeschlossen) zu können.

Der etwa gleiche Demontageaufwand wäre zu betreiben, sollte das Motorrad einen
Heckunfall (über die Hinterradaufhängung oder das Rahmenheck beschädigt) erlitten haben.

Bei einem kompletten Motorrad ist bevor der Rahmen vermessen werden kann, entweder das Lenksystem oder die Teile des Hinterradsystems auszubauen.


Für alle den motorisierten Zweiradbereich betreffenden Fachfragen wenden Sie sich vertrauensvoll an Alfred Onegin.